Judosafari 2023 in Schneverdingen

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Am letzten Wochenende im Juni fand in Schneverdingen die Judosafari vom Deutschen Judo Bund statt.

Der TSV Wietzendorf reiste mit 17 Kinder und einigen Eltern an. 

Folgende Abzeichen gingen an die Athleten: 1xroter Fuchs;  2x grüne Schlange; 7x blauer Adler;  4x brauner Bär und 3x schwarzer Panther.

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Heidepokalturnier mit Erlebniswochenende

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Während am Freitag, dem 2. Juni noch Vereine aus Nordrhein-Westfalen anreisten, wurden in Wietzendorf schon fleißig die Wettkampfmatten für das Heidepokalturnier am folgenden Samstag aufgebaut. Kampfrichterreferent Peter Buchholz nutzte die Gelegenheit, um die eingeplanten Kampfrichterinnen und Kampfrichter in das aktuelle Regelwerk des Deutschen Judobundes (DJB) zum Wettkampfbetrieb einzuweisen und mit vielen Beispielen aus der Praxis für die anstehenden Kämpfe handlungssicher zu machen.

Am Samstag traten dann über 150 Judokas aus 12 Vereinen - nach Alter und Gewichtsklasse gruppiert - in 40 Pools zum Wettkampf um den begehrten Heidepokal an. Über die Heideregion und den benachbarten Kreisverbänden hinaus, kamen Aktive aus drei Düsseldorfer Judovereinen und aus Remscheid. Besonders stark besetzt waren die Altersklassen U11 und U13 mit über 100 Teilnehmenden.

Während der Kämpfe konnte das erfahrene Auge eine deutliche Steigerung in der Qualität der ausgeführten Judotechniken im Vergleich zu den Vorjahren ausmachen. Dies lag sicherlich auch daran, dass nach der Coronapandemie endlich wieder in vollem Umfang trainiert werden konnte. Zahlreiche mitgebrachte Eltern, Freunde und natürlich die Trainerinnen und Trainer sorgten mit ihren Anfeuerungen für eine stimmungsvolle Atmosphäre.

Mit einem großen Grillfest am Abend und der Möglichkeit, sich beim „Spiel ohne Grenzen“ nochmals sportlich zu betätigen, kamen dann alle auf ihre Kosten, die nach einem erfolgreichen Wettkampftag noch einige Körner übrig hatten.

Vor allem für die auswärtigen Vereine war das Wochenende u.a. mit Übernachtung auf der Judomatte und Heideparkbesuch am Sonntag als Erlebniswochenende angelegt.

Der Judo Fachverband Heideregion e. V. dankt insbesondere dem TSV Wietzendorf für die gesamte Ausrichtung der Veranstaltung, aber auch allen anderen vom Sanitäter bis zur Cafeteria-Besatzung sowie den teilnehmenden Judokas mit ihren Betreuern, Freunden und Familien.

Die Wietzendorfer Pokalgewinner im Einzelnen:

U11:              Felix Pütsch

                     Elaine Ohlsen

                     Jannes Führ

U13:              Jarno Lichte

                     Amy Reinert

Senioren:     Florian Koch

Kampfrichterlehrgang 02.06

Kampfrichterlehrgang

Am 02.06.23 fand der Kampfrichterlehrgang statt, bei welchem unsere Kampfrichter ihre Lizenzen verlängern konnten und Ihr wissen aufgefrischt haben.

 

Sportbekleidung für die Judosparte

 

 

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Viel Grund zur Freude hatten vor einiger Zeit die Judoka des TSV Wietzendorf. Gleich mehrere Artikel wie Shirts, Jacken oder Sporthosen mit dem Logo der Judosparte standen zur Auswahl und wurden während des Training an die Sportlerinnen und Sportler übergeben.

Ein herzlichen Dankeschön geht dabei an die Firma N.Lühr, Erd-/Pflasterarbeiten und Tiefbau aus Wietzendorf, die mit einer großzügigen Spende die Finanzierung der Sportkleidung
sichergestellt hatten.
Die neue Bekleidung wird bei allen für mehr Identifikation mit der Wietzendorfer Judosparte sorgen. Gerade bei Wettkämpfen, an denen auch andere Vereine teilnehmen.

TSV Wietzendorf macht Blau

Der TSV Wietzendorf hat letzten Samstag die erste Gürtelprüfung des Jahres für den Judofachverband Heideregion ausgerichtet.

Insgesamt 3 Judoka stellten sich unter den kritischen Blicken der beiden Prüfenden, Jenifer Renken (TV Jahn Schneverdingen) und Torsten Lattermann (Prüfreferent Judofachverband) den Anforderungen für den blauen Gürtel.

Neben zahlreicher Wurftechniken in erweiterter Anwendung, einer Kata und Übungskämpfen (Randori) werden ab dieser Gürtelstufe erstmals Würgetechniken - im Judo als Shime-waza bezeichnet - abverlangt. Diese Techniken können mit Händen, Armen oder den Beinen sowie unter Einsatz des Judogis angesetzt werden und sollen den Gegner zur Aufgabe zwingen.

Die Wirkung wird vordergründig dadurch erzielt, dass die Blutzirkulation vom bzw. zum Gehirn unterbrochen oder durch Druck auf die Luftröhre insbesondere Atemnot ausgelöst wird. Aufgrund der objektiven Gefahren beim Würgen dürfen diese Techniken nur mit entsprechender Erfahrung und frühestens ab der Altersklasse U18 im Wettkampf angewendet werden.

Karel Weykenat, Ines Heesch und Thomas Wulf überzeugten mit sehr soliden Leistungen und durften sich nach Entgegennahme zahlreicher Gratulationen mit blauem Gürtel zum klassischen Gruppenbild aufstellen.

Bild (vlnr) Torsten Lattermann, Karel Weykenat, Ines Heesch, Thomas Wulf, Jenifer Renken

 

20230225 Kreisprüfung