Heidepokal Turnier 2018

125 Judoka aus 12 Vereinen nahmen letztes Wochenende am Heidepokalturnier 2018 teil. Erstmalig reisten Sportler aus Hamburg 
von der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft von 1911 e.V. (HNT) sowie Judoka vom Verein für Sport und Freizeit von 1975 Düsseldorf-Süd e.V.(SFD) an.
Der ausrichtende TSV Wietzendorf hatte drei Wettkampf-Flächen vorbereitet. Für faire Wettkampfbedingungen sorgte der Kampfrichter-Referent des Judofachverbands Heideregion Frank Buschmann 
mit seinem engagierten Team . Die höchste Teilnehmerschaft stellten der ausrichtende TSV Wietzendorf (23Teilnehmer) sowie der MTV Schwarmstedt
und der Postsportverein Düsseldorf mit jeweils 21 Teilnehmern. Die Wettkämpfer wurden in Alters- und Gewichtsklassen eingeteilt und danach
in 3er, 4er oder 5er Gruppen zusammengefasst. Der leichteste Judoka im ersten Pool brachte 22 kg auf die Waage, die schwerste Athlet im letzen 
Pool wog 113 kg. Ziel jeder 4-minütigen Begegnung war es, den Kontrahenten auf den Rücken zu werfen oder in der Rückenlage 20 Sekunden zu halten. Gelang der Wurf oder Haltegriff
nicht vollständig wurde eine kleine Wertung gegeben. Nach spätestens vier Minuten stand so ein Sieger fest. Nur bei gleicher Wertung ging es in die Verlängerung (Golden Score).
Hier reichte dann die erste Wertung zum Sieg. Der jeweils beste Judoka eine Pools wurde mit einem der begehrten Heidepokale ausgezeichnet.
Zehn Pokale erkämpften sich die Teilnehmer vom Postsportverein Düsseldorf. Fünf Pokale gingen an den MTV Schwarmstedt und den TSV Wietzendorf. Vier Pokale errang der SFD.
Drei Pokale gingen an den Garather SV und an die Lenneper Turngemeinde (LTG) aus Remscheid. Je zwei Pokale konnten sich der MTV Soltau sowie der VfL Visselhövede sichern. 
HNT und MTV Beedenbostel erkämpften je einen Pokal. Die Wettkämpfer des TV Jahn Schneverdingen konnten keinen Pokal erringen, sicherten sich jedoch drei Silber und sechs
Bronzemedaillen. Als einziger Turnierteilnehmer konnte Jan Erik Katzan vom TSV Wietzendorf zum zehnten Mal in Folge den Pokal entgegennehmen. 
Eingebettet war das Turnier in ein Rahmenprogramm mit Übernachtung auf der Judomatte, gemeinsames Frühstück bei Sonnenaufgang, Grillfest, Spiel-ohne-Grenzen 
und einer Nachtwanderung. Bei bestem Wetter bildete der Besuch des Heidepark Soltau den krönenden Abschluß.

teilnehmer Heidepokal 2018

Judosafari im Heidekreis 2018

Der TSV Wietzendorf hat die Judosafari 2018 für die Heideregion ausgetragen. Mit dabie waren 49 Sportler aus drei Vereinen, um möglichst viele Punkte zu sammeln. AN der Krativstation wurden T-Shirts unter dem Motto "Judo im Winter" bemalt. Die Stationen Laufen, Springen und Werfen sorgten für Kurzweil. An der Station Judo gab es für jeden gewonnenen Kampf 25 Punkte, für jeden verlorenen Kampf zehn Zähler zu ergattern. Zwei der Teilnehmer vom TV Jahn Schneverdingen, Tristan Franck und Bo Michel, errangen die maximale Punktzahl von 250 Zählern und erhielten als Auszeichnung den Schwarzen Panther. Die Punktezahl für den braunen Bär erreichten immerhin elf Teilnehmer. Der Präsident des Bezirksfachverbands Lüneburg-Stade, Jens Wendland, gratulierte dem TSV Wietzendorf zur gelungenen Veranstaltung.

Judosafari 2018

Prüfung Dezember 2017

Das Judo seinen Beitrag dazu leisten kann, bewegt älter zu werden, bewiesen Erik Hofmeister, Wolf-Christian Muhme (weiß-gelb) und Ahmd Abdulrahman (gelb)
vom TSV Wietzendorf. Im Rahmen einer Gürtelprüfung zeigten die Prüflinge, dass Judo eine Vielzahl an Techniken bietet, die miteinander
beliebig kombinierbar sind. So wird bei dieser olymipischen Sportart nicht nur der Körper sondern auch der Geist gefordert.
Trotz der erforderlichen Reaktionsgeschwindigkeit steht jedoch das Wohl der Übungspartners absolut im Vordergrund.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass Judo im Vergleich zu anderen Sportarten die niedrigsten Verletzungsraten aufweist.
Ab Januar bietet der TSV  älteren Neu- und Wiedereinsteigern Judo zum Kennenlernen an.

Foto:
hintere Reihe v.l:  Erik Hofmeister, Wolf-Christian Muhme, Friederike Eichhorn, Chiara Thiebes, Andrea Morawietz-Lühr und Florian Koch.
Davor:  Ahmd Abdulrahman und Sascha Nocon
Prüfung Dezember 2018
 
 
 
 
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