SG Bergen-Wietzendorf - TuS Hermannsburg und GfL Hannover V

Volleyballdamen der SG Bergen-Wietzendorf gewinnen:

3:1 gegen TuS Hermannsburg und 3:0 gegen GfL Hannover V

Im ersten Spiel gegen Hermannsburg setzten sich die Wietzendorferinnen im ersten Satz mit 25:9 durch: Dank starker Angaben von Maike Penshorn (11:4), Karen Schledermann (18:7) und Dörte Rüter kam bei den Hermannsburgerinnen kein Spiel zustande.

Im zweiten Satz zeigte der TuS, dass auch er zu Recht im oberen Tabellenbereich steht: Jetzt kam auf Seiten der SG  kein Spielaufbau zustande. Nach ausgeglichenem Beginn 4:6, 7:7 stand es nach sieben schlechten SG-Annahmen 14:8 für den TuS. Mit 25:14 ging der Durchgang an die Hermannsburgerinnen.

Der dritte Satz startete mit leichten Vorteilen für die SG: 12:6. Jedoch kam der TuS noch auf 13:14 heran, eher die Wietzendorferinnen sich mit 18:14 einen Vorsprung erkämpften. Der hielt über 23:18 bis zum 25:20.

Dank Imke Schernikaus druckvollen Angaben lag die SG im vierten Satz mit 14:7 vorn. Beim Stand von 15:8 lie0 die Konzentration etwas nach und der TuS kam noch auf 12:16 heran . Zum Ende zeigten die Bergerinnen eine geschlossene Mannschaftsleistung und gewannen den Durchgang über 18:15 und 22:19 mit 25:19.

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Im zweiten Spiel gegen GfL Hannover V stand es nah nur 58 Minuten 3:0 für die SG.

Der erste Satz wurde von den Angaben geprägt: Von 1:2 stand es schnell 7:5 und 11:7. Dank Cathrin Michaelis zogen die Wietzendorferinnen auf 22:11 davon und gewannen den Durchgang mit 25:13.

Im zweiten Satz ließ die Konzentration  der SG etwas nach, doch nach 7:6 stand Dörte Rüter bei der Angabe und erhöhte auf 12:6. Wieder Cathrin Michaelis setzte den GfL noch mehr unter Druck und die SG holte sich einen 20:9 Vorsprung. Der Satz ging mit 25:15 an die Wietzendorferinnen.

Der dritte Satz endete nach 17 Minuten erfolgreich für die SG: Druckvolle Angaben (6:1, 9:2, 14:6), gute Blockarbeit und dank den genauen Zuspielen der SG Stellerinnen Maike Penshorn und Karen Schledermann zu ihren Angreiferinnen sorgten für ein glückliches Ende: 16:7, 22:9 und 25:10.


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