Judosafari im Heidekreis 2018

Der TSV Wietzendorf hat die Judosafari 2018 für die Heideregion ausgetragen. Mit dabie waren 49 Sportler aus drei Vereinen, um möglichst viele Punkte zu sammeln. AN der Krativstation wurden T-Shirts unter dem Motto "Judo im Winter" bemalt. Die Stationen Laufen, Springen und Werfen sorgten für Kurzweil. An der Station Judo gab es für jeden gewonnenen Kampf 25 Punkte, für jeden verlorenen Kampf zehn Zähler zu ergattern. Zwei der Teilnehmer vom TV Jahn Schneverdingen, Tristan Franck und Bo Michel, errangen die maximale Punktzahl von 250 Zählern und erhielten als Auszeichnung den Schwarzen Panther. Die Punktezahl für den braunen Bär erreichten immerhin elf Teilnehmer. Der Präsident des Bezirksfachverbands Lüneburg-Stade, Jens Wendland, gratulierte dem TSV Wietzendorf zur gelungenen Veranstaltung.

Judosafari 2018

Prüfung Dezember 2017

Das Judo seinen Beitrag dazu leisten kann, bewegt älter zu werden, bewiesen Erik Hofmeister, Wolf-Christian Muhme (weiß-gelb) und Ahmd Abdulrahman (gelb)
vom TSV Wietzendorf. Im Rahmen einer Gürtelprüfung zeigten die Prüflinge, dass Judo eine Vielzahl an Techniken bietet, die miteinander
beliebig kombinierbar sind. So wird bei dieser olymipischen Sportart nicht nur der Körper sondern auch der Geist gefordert.
Trotz der erforderlichen Reaktionsgeschwindigkeit steht jedoch das Wohl der Übungspartners absolut im Vordergrund.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass Judo im Vergleich zu anderen Sportarten die niedrigsten Verletzungsraten aufweist.
Ab Januar bietet der TSV  älteren Neu- und Wiedereinsteigern Judo zum Kennenlernen an.

Foto:
hintere Reihe v.l:  Erik Hofmeister, Wolf-Christian Muhme, Friederike Eichhorn, Chiara Thiebes, Andrea Morawietz-Lühr und Florian Koch.
Davor:  Ahmd Abdulrahman und Sascha Nocon
Prüfung Dezember 2018
 
 
 
 
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